Grillkota - Friesenhof Wieratal

Friesenhof Wieratal
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Die finnische Grillkota
In unserer finnischen Grillkota  können Sie unvergessene Grillabende erleben, in dem bis zu 12 Personen Platz  finden.
Werden die Abende länger und die  Temperaturen draußen kühler, zaubert das knisternde Feuer spannende  Lagerfeuerromantik.
In so einer gemütlichen und  urigen Atmosphäre entstehen schaurige und lustige Geschichten. So wird Ihr  Hüttenabend zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Wenn der Wind um die Ecke pfeift  oder der Winter seine Schneeflocken tanzen lässt, bereiten Sie köstliche Speisen  für Ihre Freunde oder Familien in der komfortablen Hütte. In kürzester Zeit  erreicht der Grillkota seine Wohlfühltemperatur.
Die Grillkota können Sie  mieten:
für unsere Hausgäste 65,- Euro  pro Abend
folgende Leistungen sind inklusive:
Strom, Feuerholz, Grillkohle, Geschirr und die Endreinigung.
Auf Wunsch auch Ausrichtung eines  Grillabends inkl. aller Speisen und Getränke. Preis auf Anfrage.
(Für Besucher ohne  Übernachtung Preis auf Anfrage)




Geschichte der Kota
Der Begriff Kåta ist  skandinavisch und wird "Kohta" ausgesprochen. Als Kåta (schwedisch) oder Kåt  (norwegisch) bezeichnen die Schweden und Norweger die traditionellen Behausungen  der Samen, so dass die korrekte Übersetzung "Samenhütte" lautet. Bei den Samen  heißt die Kåta u.a. "Goahti" (nordsamisch) oder "Gåetie" (lulesamisch) bzw.  "Kåhte" im Nominativ. (Anm.: Im Schwedischen und Norwegischen wird der Buchstabe  "å" wie ein langes "o" gesprochen). Die deutsche Bezeichnung "Kohte" für ein  Gruppenzelt wurde von der Kåta abgeleitet.
Kåtas haben meist einen  Durchmesser von fünf bis acht Metern, eine Grundfläche von 25 bis 50  Quadratmeter und eine Höhe von rund 2,50 bis 4,00 m in der Mitte. Allen Typen  gemeinsam war ursprünglich eine offene Feuerstelle in der Mitte, die meist aus  Steinen geschichtet war sowie ein Rauchloch oben in der Mitte. Der Boden bestand  aus gestampfter Erde, die mit regelmäßig ausgewechselten Birkenreisern belegt  war. Darauf legte man Rentierfelle als Sitz- und Liegeunterlage. Als Möbel  dienten Truhen. Ansonsten wurde der Hausrat an der Decke aufgehängt. In der Kåta  lebten früher sowohl die Menschen, als auch die Hunde und andere Haustiere.
Holzkåta
Auch die ganz aus Holz bestehenden Kohten der Waldsamen ganz Lapplands bis hin  zum Siedlungsraum der nordwestrussischen Rentiernomaden werden als Kåta  bezeichnet. Ihre Form ähnelt meist einer oben abgeflachten Pyramide mit vier,  sechs oder acht Ecken. Früher benutzte man Kiefern- oder Fichten-Baumstämme,  heute Bretter zur Bedeckung. In einigen Gebieten Schwedens war es den Samen im  19. und frühen 20. Jahrhundert verboten, rechteckige Holzhäuser zu errichten, da  sie nach der damaligen darwinistischen Denkweise als angeblich unterentwickeltes  Volk nicht die Bauweise des schwedischen "Herrenvolkes" kopieren durften. Daher  stammen die mehreckigen Holzkohten.
Adresse: Friesenhof Wieratal, Familie Mäder, Wolperndorfer Ring 24, 04603 Nobitz
Telefon: 034497/78253    oder   0172/465 890 4
Fragen, Anregungen oder auch Reservierungen bitte an :           Hofstuebel@gmail.com
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